OBI Berlin Steglitz am 13:39 Uhr 15.5.2012 :
Ich werde auf eurer tollen Seite definitiv öfter
Christl am 08:49 Uhr 14.4.2012 :
So was wie diese Seite hab ich schon länger gesu
Jasmin am 18:59 Uhr 22.6.2011 :
Schade, dass es nicht mehr solcher interessanter
Anna am 22:34 Uhr 15.6.2011 :
Also ich komme hier demnächst öfter vorbei ? ne
Gerti am 22:25 Uhr 15.6.2011 :
Freue mich auf weitere interessante und unterhalt
Doktor Faustus
Das Buch "Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde" ist ein Roman aus der Feder des Thomas Mann. Geschrieben wurde das Buch zwischen 1943 und 1947. Ein auf das Leben anwendbares Zitat auf der Internetadresse http://www.
erstausgaben-thomas-mann.de/seiten/10_der_doktor_lessing.htm entstammt dem Roman von Thomas Mann und stellt womöglich einen Leitfaden für Dr. Schumacher dar, der auf oben erwähnter Internetadresse erwähnt wird.
Im Zeitalter von digitalen Medien wollen viele Leser Ihre Bücher verkaufen. Andere wiederum halten am Buch fest, so wie wir es kennen. Das digitale Werk ist auf den Seiten des Projekt Gutenberg abrufbar. Zum Inhalt:
Leverkühn, der die eigentliche Hauptrolle in dem Roman "Doktor Faustus" spielt, erlangt den Doktorgrad in Philosophie. Seine Geschichte ist dramaturgisch, in einigen Szenen bestürzend und Krass, und irgendwie könnte er einem leidtun, wenn nicht er derjenige gewesen wäre der einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hat um Meister seines Faches zu werden, der Musik.
Seine Patienten waren diejenigen welche Ihm Ihr gehör schenkten, sein Gebiet war stets die Musik, auch wenn er sich vor seinem Musikstudium dem Fach der Theologie zuwandte, das er dann aber doch nach dem 4. Semester abbrach.
Um immer bessere Stücke zu schreiben, steckte er sich bei der Prostituierten "Esmeralda" mit Syphilis an, in der Hoffnung dadurch immer mehr Genialität zu erlangen.
Es steht außer Frage das Leverkühn einen Arzt gebraucht hätte, denn bei bester Gesundheit war er nicht, und das lag nicht an seiner Syphilis Erkrankung. Doch ist etwas Wahres an dem Spruch: "Genialität und Wahnsinn liegen oft nah beieinander". Leverkühn verbrachte seine letzten 10 Jahre auf Erden in der Pflege seiner Mutter, nachdem er ins Koma fiel, und der Teufel seine Seele mit in die Hölle nahm, um den Pakt einzulösen den Adrian Leverkühn mit ihm schloss.
Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag
M. Ejaz schrieb am 15:02 Uhr 06.1.2011
Toll, dass man hier über sämtliche Themen diskutieren kann
jessica schrieb am 08:14 Uhr 06.1.2011
Dazu kann ich nur eins sagen: :-) :-) :-).
Gerdi schrieb am 20:12 Uhr 02.1.2011
Das ist ja mal genial :) Ich hab echt selten so gelacht wie heute
Magdalena Maria schrieb am 06:13 Uhr 04.11.2010
Ich bin schon süchtig nach dieser Seite gewordenhehe :)
