Jasmin am 18:59 Uhr 22.6.2011 :
Schade, dass es nicht mehr solcher interessanter
Anna am 22:34 Uhr 15.6.2011 :
Also ich komme hier demnächst öfter vorbei â€
Gerti am 22:25 Uhr 15.6.2011 :
Freue mich auf weitere interessante und unterha
Schnatz am 20:02 Uhr 12.6.2011 :
Hey Leute, wie findet ihr die Seite ? Ich find si
stojanovic am 14:55 Uhr 12.5.2011 :
Innovativ und informativ. Mehr kann und braucht
Geschichte des Erscheinung des Herrn
Dieser Feiertag kommt aus dem östlichen Christentum. Ursprünglich feierte man dabei das Erscheinen Jesu Christi als Gottes Sohn in menschlicher Gestalt, die Inkarnation (Johannes 1, 14). Die früheste Erwähnung als christliches Fest findet sich im Jahre 361 bei Ammianus Marcellinus. Der hl.
Epiphanius schreibt, der 6. Januar sei "Christi Geburtstag; das bedeutet, Seine Epiphanie". Im Jahre 385 beschreibt die Pilgerin Silvia Egeria eine Feier in Jerusalem und Bethlehem, die sie "Epiphanie" nennt, wobei der Geburt Christi gedacht wurde. Zu dieser Zeit schloss sich an das eigentliche Fest bereits eine achttägige Festzeit (Oktav) an.
Liturgie
In einem Gottesdienst zum Fest der Epiphanie können vielerlei Aspekte zur Sprache kommen: Die Geburt Jesu in Bethlehem als Rückblick auf das Weihnachtsgeschehen, der Besuch der Weisen aus dem Morgenland (volkstümlich die Heiligen Drei Könige genannt; Matthäus 2, 1-12), die Geschehnisse aus Jesu Kindheit (Lukas 2,21-52) bis hin zu Jesu Taufe im Jordan durch Johannes (Markus 1, 9-11; Matthäus 3, 13-17; Lukas 3,21f; Johannes 1, 29-34). In der frühen Kirche wurde an diesem Tag auch der Hochzeit von Kana (Johannes 2, 1-12) gedacht.
An diesem Tag werden in katholischen Kirchen die "Sternsinger" ausgesandt und mitunter die dazugehörigen Gaben, nämlich Wasser, Gold, Weihrauch und Kreide gesegnet. In der orthodoxen Tradition, in der Epiphanie nach Ostern und Pfingsten als dritthöchstes Fest gilt, steht hier die Wassersegnung im Vordergrund.
Weiterhin ist Epiphanie ein traditioneller Tauftermin.
Volksbrauch In vielen katholischen Gegenden ist es üblich, dass an diesem Tag "Sternsinger", zumeist Kinder und Jugendliche, von Haus zu Haus ziehen, um - als "Heilige Drei Könige" verkleidet - mit Kreide ihr Signum auf den Türen zu hinterlassen: 20 + C + M + B + 12. Das bedeutet entweder "Caspar, Melchior und Balthasar", nach den volkstümlichen Namen der Drei Könige, oder aber "Christus Mansionem Benedicat" - "Christus segne dieses Haus". Dabei sammeln sie in der Gemeinde Gaben, die in der Regel dem bischöflichen Hilfswerk Misereor für Zwecke der Entwicklungszusammenarbeit zugute kommen. Materialien Alle diese Motive finden sich in den Bildern auf der Seite http://www.pfarrbrief.de/materialien/Leuchtkasten/Epiphanias.html (http://www.pfarrbrief.de/materialien/Leuchtkasten/Epiphanias.html) wieder. Sie können für den Pfarrbrief, Gemeindebrief oder auch auf Liedzetteln für den Gottesdienst verwendet werden.
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